Über mich...
Mein Name ist Andrea Peters und ich arbeite seit 2025 als Shiatsu Praktikerin in Emden, ausgebildet am Europäischen Shiatsu Institut (ESI Berlin / Münster) und Mitglied der Gesellschaft für Shiatsu in Deutschland (GSD).
Mit meiner Zugewandtheit für diese traditionelle japanische Heilkunst, möchte ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden und innerer Balance unterstützen.
Wie alles begann...

Mein Leben vor Shiatsu
Bis heute weiß ich nicht, ob ich diese berührende Körperarbeit gefunden habe – oder sie mich.
Manchmal denke ich, sie hat all die Jahre leise auf mich gewartet.
Doch wie begann diese Geschichte?
Nach meinem Schulabschluss entschied ich mich für den sicheren Weg: eine kaufmännische Ausbildung in einem großen Unternehmen. Ein klarer Plan, zuverlässig, vernünftig.
Und doch war da immer dieses leise Ziehen in meinem Inneren. Ursprünglich wollte ich Physiotherapeutin werden, wollte mit meinen Händen arbeiten, Menschen berühren, Heilung unterstützen.
Damals passten die Umstände leider einfach nicht. Also legte ich diesen Traum behutsam beiseite – nicht wissend, dass er in mir weiterleben würde.
Ich wählte den abgesicherten Weg. Nach der Ausbildung folgte das Studium der Betriebswirtschaftslehre. Zahlen, Strukturen, Organisation. Mein Leben war geplant, durchdacht, stabil. Mit meiner Familie und unserer Katze wohne ich in einem kleinen Häuschen in Emden. Ein sicheres Zuhause. Eine sichere Umgebung. Meine kleine, sichere Welt.
Etwas in mir sehnte sich nach echter Begegnung – nach einer Arbeit, die nicht nur den Kopf, sondern vor allem das Herz berührte.
Mehr Tiefe. Mehr Berührung. Mehr Verbindung.
Shiatsu war schließlich nicht nur eine neue berufliche Richtung - ein Gefühl wie Heimkommen.

Die Reise zu mir selbst
Sicherheit in allen Ehren – doch tief in mir wusste ich - ursprünglich wollte ich einmal etwas anderes.
War dies schon alles? Fühlt sich mein Weg noch wirklich sinnhaft an? Kann ich meinen Lebensweg so weitergehen?
Diese Fragen wurden zum Wendepunkt.
Ich begann, mich auszuprobieren – Reiki, Kinesiologie, Familienaufstellungen … Vieles war spannend, doch nichts berührte mich wirklich im Kern, in meinem Wesen. Es fühlte sich einfach nicht stimmig an.
2023 machte ich mich erneut bewusst auf die Suche und begegnete... SHIATSU – der japanische Kunst der Berührung.
Die absichtslose, achtsame Berührung am bekleideten Körper, in Stille, auf einem Futon am Boden – dieses ruhige, präsente Dasein hat mich in der Tiefe angesprochen. Kein Tun im Sinne von „machen“, sondern ein Lauschen mit den Händen.
Ich spürte - das entspricht meinem Wesen.
So entschied ich mich für die Ausbildung zur Shiatsu Praktikerin am Europäischen Shiatsu Institut in Berlin – und begab mich von da an auf eine Reise, die nicht nur beruflich, sondern auch persönlich mein Leben verändert hat.

Begegnung beim Shiatsu
Was ist denn nun dieses SHIATSU?
Sie kommen mit Ihrem Anliegen zu mir - sei es physischer oder psychischer Natur - und der Körper antwortet.
Während der Behandlung „zeigen“ sich zwei der zwölf Meridiane, die für das gesamte System arbeiten wollen.
Eine Begegnung im Shiatsu ist absichtslos. Es geht darum, dem Körper zu lauschen und dem Menschen, der zu mir kommt, die Möglichkeit zu geben, sich seiner Ressourcen und Potenziale zu erinnern.
In stressigen, unvorhersehbaren Situationen fahren wir manchmal regelrecht „aus unserer Haut“. Dann stehen wir sozusagen neben uns, sind anfälliger für Infekte, schlafen schlechter, sind unkonzentrierter, schneller genervt und fühlen uns einfach nicht wohl in uns selbst.
Immer nur funktionieren - das geht eben nicht.
Der Mensch darf sich seiner Selbstregulation bewusst werden, manchmal bedarf es nur einer stillen Berührung, einer kleinen Auszeit, die das Wohlbefinden stärkt, um wieder bei sich anzukommen, sich wieder zu fokussieren, sich zu sammeln, das Ki – die Lebensenergie – wieder fließen zu lassen.
Dabei unterstütze ich Klientinnen und Klienten mit meinem Shiatsu.
Ich gebe Ihnen den Raum und die Zeit wieder ganz bei sich anzukommen.
Shiatsu am Meer
begleitend * vorbeugend * regulierend